Andreas Schneider
Die Landschaft bietet seit jeher unterschiedliche Standorteignung für unterschiedliche Nutzungen. Sich vermehrt daran zu orientieren und die Nutzung der vorhandenen Flächen auch im größeren Zusammenhang zu sehen, steigert die Lebensqualität und ist obendrein auch noch praktisch und kostensparend. Da bin ich dafür!
Andreas Schneider | Egg
Herlinde Fink
Der Verein Bodenfreiheit bietet die Möglichkeit, einen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft zu leisten. Die Kreativität die dahinter steckt, stimmt mich hoffnungsvoll. Es ist ein Gebot der Stunde künftigen Generationen Natur-Frei-Räume frei zu halten!
Herlinde Fink, Betreuerin von Menschen mit Behinderung | Hard
Evi Mariposa
STOP dem Ausverkauf, die Gier kennt sonst keinen Halt - RUF zu klarer Verantwortung - EINSATZ voll und ganz, für Schutz und Erhaltung - RAUM Bewusstheit entfaltet freien Atem - RESULTAT & GEWINN: grundlegend bereicherte Lebensqualität
Evi Mariposa | Rankweil
Michael Fritz
Mir gefällt die Idee, dass Räume frei zugänglich bleiben und Boden viel mehr ist, als bloßes Spekulationsobjekt.
Michael Fritz | Wolfurt
Sylvia Lutz
Die Idee des Flächenankaufs war für mich so aberwitzig und unmöglich. Und doch: einfach tun...
Sylvia Lutz, Biologin | Bregenz
Sabrina Masal
Weil ich Zäune nicht mag, und Drachen am Himmel, Picknickdecken im Feld und spielende Kinder vermisse.
Sabrina Masal, Produktdesignerin | Dornbirn
Karla Schröckenfuchs
Ich kann mich an die Freiheiten meiner Kindheit und Jugend erinnern und sehe die eingeschränkten Freiräume der heutigen Kinder und Jugendlichen. Für mich bietet der Verein Bodenfreiheit eine Möglichkeit, Frei- und Begegnungsräume für Kinder, Jugendliche aber auch für uns Erwachsene zu schaffen und vielleicht Bewegung in starre Köpfe zu bringen.
Karla Schröckenfuchs | Bregenz
Rainer Siegele
Grünflächen sind ein wertvolles Gut. Der Verein Bodenfreiheit setzt sich dafür ein und erhöht damit unsere Lebensqualität.
Rainer Siegele, Bürgermeister | Mäder
Otto Galehr
Für mich vertritt Bodenfreiheit ein wichtiges Anliegen. Mit rasender Geschwindigkeit verbraucht unsere Generation Ressourcen, die für unser Leben notwendig sind. Unsere Kinder und Kindeskinder werden um ein Vielfaches weniger Freiräume für ihre Lebensgestaltung zur Verfügung haben. Eine wichtige Ressource bildet der nicht vermehrbare Grund und Boden. Und hier bietet uns der Verein die konkrete Möglichkeit, selbst einen kleinen Schritt gegen diese Ressourcenverschwendung zu tun.
Otto Galehr, Steuerberater i.R. | Lauterach
Rochus Schertler
In den nächsten 40 Jahren wird die Weltbevölkerung auf mindestens 8,5 Milliarden anwachsen. Damit geht auf unserer Erde ein massiver, für die meisten Menschen problematischer Umweltwandel einher. Zur Lebensmittelerzeugung nutzbarer Boden gewinnt überall volkswirtschaftlich, ökologisch und ideell stark an Bedeutung. Ohne gesunde Böden kein menschliches Leben. Ich finde es wäre klug, Boden viel wirksamer zu schützen als bisher.
Rochus Schertler, Gärtner und Naturschutzsachverständiger | Dornbirn
Andreas Holzknecht
Freie Räume – frei zugänglich – für immer. Das ist eine schöne Vorstellung – ein schöner erster Schritt. Diese freien Räume sollen Gemeinschaftsräume – geteilte Räume werden. Betreten erwünscht, statt betreten verboten.
Andreas Holzknecht, Obhut | Bregenz, Graz
Christoph Breuer
Boden ist nicht vermehrbar. Steigende Ansprüche treiben die Preise in die Höhe. Nur gemeinsam können wir es uns leisten, Flächen frei und zugänglich zu lassen und damit auch unseren Enkeln noch Perspektiven offen zu halten.
Christoph Breuer | Bregenz
Winfried E.H. Blum
Ich beglückwünsche den Verein "Bodenfreiheit" zu seiner Initiative. Die Erhaltung der ökologischen Funktionen unserer Böden ist eine Verpflichtung gegenüber zukünftigen Generationen und unmittelbar notwendig um die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln zu gewährleisten, die Qualität unseres Grundwassers sicher zu stellen und die Biodiversität zu schützen.
Winfried E.H. Blum, em.Prof. Univ. für Bodenkultur | Wien
Markus Kaufmann
Freie Grundstücke, die gesellschaftlich von Bedeutung sind, werden frei gehalten und der Öffentlichkeit nutzbar gemacht. Da bin ich gerne Mitglied und engagiere mich bei Bodenfreiheit!
Markus Kaufmann, Projektleiter | Dornbirn
Nadine Gamsjäger
Ich war bei eurer zweiten Generalversammlung in Dornbirn dabei und ihr habt mich vollkommen für eure Sache gewinnen können. Mir gefällt die Energie hinter diesem Projekt, eure idealistischer, mutiger und kreativer Zugang. Ich freue mich mit dieser Mitgliedschaft einen Ausdruck zu finden und hoffe dass euer/unser Anstoß weite Kreise zieht...
Nadine Gamsjäger | Dornbirn
Bertram Meusburger
Freie Flächen für freies Denken. | Von vielen getragen. | Wieder etwas mehr lenken | Und etwas dazu beitragen. | Gerne.
Bertram Meusburger | Thüringerberg
Hubert Rhomberg
Für eine hohe Aufenthaltsqualität in öffentlichen Räumen müssen manchmal entsprechende Flächen dauerhaft erhalten und geschützt werden. Im Einzelfall muss man sogar über die Rückgewinnung einer verbauten Flächen nachdenken - wenn diese verfügbar ist.
Hubert Rhomberg, Bauunternehmer | Bregenz
Michael Pelzer
Der Boden ist die Haut unseres Planeten. Er braucht die Haut zum Atmen.
Michael Pelzer, Bürgermeister | Weyarn/D
Josef Lutz
Freie und zugängliche Flächen, damit wir unsere Drachen steigen lassen können.
Josef Lutz, Schüler | Frastanz
Martha Domig-Werner
Schau, die Gier schaukelt | auf unsicherem Boden | schnell, bevor wir | auf Grund laufen | laufe ich - und werde | Mitglied im Verein Bodenfreiheit. | Nur so können wir ohne Besitzdenken | wieder Boden gewinnen | für unsere Kinder.
Martha Domig-Werner | Thüringen
Schneider Eugen
Freihalteflächen bieten bei entsprechender Bepflanzung einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität und damit Nahrungsgrundlage meiner Bienenvölker.
Schneider Eugen | Lustenau
Veronika Seifert
Ich möchte auf dieses weitsichtige Projekt "Bodenfreiheit" anstossen, weil es höchste Zeit ist, möglichst viel Boden für unsere nächsten Generationen frei zugänglich zu machen. Wir werden unsere gesunde Mutter Erde für unser körperliches und seelisches Überleben dringend brauchen!
Veronika Seifert | Bregenz
Gerda Schnetzer Sutterlüty
Öffentlicher Raum und die Naturräume stehen im Spannungsfeld zwischen Idylle, Attraktion, Lebensqualität und Kommerz. "Bodenfreiheit" könnte die Lösung sein.
Gerda Schnetzer Sutterlüty | Sulz
Ingrid Hendrich
In unserer unmittelbarer Nachbarschaft wurde Grünland als Bauland umgewidmet (trotz Hanglage). Auch in Oberösterreich besteht großer Handlungsbedarf, Umwidmungen aus Spekulationsgründen einzuschränken und Naturzerstörungen entgegenzuwirken. Ich möchte mich gerne hier in Alkoven-Straßham (Bezirk Eferding) für den Verein Bodenfreiheit stark machen und Mitglieder gewinnen.
Ingrid Hendrich, AHS und BHS Lehrerin in Rente | Bezirk Eferding
Gabriele Kastl
Gesamtheitlich Feuer gefangen habe ich bei der Generalversammlung im alten Kino. Es ist ein Beitrag in die richtige Richtung und fördert direkte Demokratie und Eigenverantwortung. Freu mich dabei zu sein.
Gabriele Kastl | Dornbirn
Hannes Hummer
...ich habe im Ried gespielt, meine drei Kinder spielen im Ried, es sollen auch noch ihre Kinder im Ried spielen… und ich fand die Idee von Anfang an super :)
Hannes Hummer, Stadtpolizist | Dornbirn
Fanni Rosa Hämmerle
Was wollt ihr uns hinterlassen? Wollt ihr diesen Siedlungsbrei noch weiter ausdehnen? Weitere Landwirtschaftsflächen verbauen? Die eh schon eintönigen Wiesen noch weiter dezimieren? Was ist das für eine Landschaft? Was für Naturräume?
Fanni Rosa Hämmerle | Gaissau
Andrea Rüdisser-Sagmeister
Kinder, Natur - Lebendigkeit pur. Ja zum Leben, meinen Beitrag will ich geben - eben
Andrea Rüdisser-Sagmeister, Volksschuldirektorin | Lochau
Roland Gnaiger
Freiräume sind unsere größte Ressource, das wichtigste Potential und die größte Chance. Im freien Raum finden die Dinge ihre Balance. Nur im freien Raum kann das heilsame, das zukünftige und das Neue entstehen.
Roland Gnaiger, Architekt | Bregenz
Ulrich Bernhard
Um der Schönheit des Landes willen und um den Menschen Freiraum zu lassen: Offene Landschaft außerhalb der Orte und grüne Oasen in den Siedlungen bewahren und gemeinsam pflegen. Bodenfreiheit kommt allen zugute.
Ulrich Bernhard, Anwalt | Bregenz
Rita van Look
Freier Zugang zum Bodenseeufer - für uns in Vorarlberg eine geschätzte Selbstverständlichkeit! Es ist höchste Zeit, dass wir uns um den Erhalt von frei zugänglichen Flächen im dichten Bebauungsgebiet unserer Dörfer und Städte kümmern! Ein Stopp den immer noch viel zu vielen täglich stattfindenden Umwidmungen in Bauland!
Rita van Look | Lochau
Manfred Vith
Ja, lasst uns die Bodenschätze heben!
Manfred Vith, Organisationsentwickler | Klaus
Martin Strele
Widmungen wurden früher oft zu leichtfertig vergeben. Es genügt nicht, dies zu beklagen, sondern wir müssen konkrete Lösungen finden. Bodenfreiheit macht genau das. Und will damit einen Beitrag dazu leisten, wichtige Dinge auch in Angriff zu nehmen.
Martin Strele, Regionalentwickler | Wolfurt
Willi Sieber
Ich möchte gern, dass die heutigen und die morgigen Kinder den öffentlichen Raum nutzen, als den ihren ansehen und damit auch schätzen können. Deshalb: „Ein Federzug von dieser Hand, und neu erschaffen wird die Erde. Geben Sie Bodenfreiheit.“ (Marquis von Posa in Schillers "Don Carlos", leicht abgewandelt)
Willi Sieber | Kennelbach
Michael Lederer
Bodenfreiheit ist für mich ein wichtiges politisches Statement, das einem wichtigen Wert realen Wert verleiht. Und das in Zeiten wo Leerbestand Resultat unmenschlicher Spekulation ist. Nein nicht irgendwo, hier bei uns. Es braucht Bodenfreiheit. Sowie die Freiheit Wurzeln braucht.
Michael Lederer | Höchst
Verena Rusch
Grundstücke für die Ewigkeit zu erhalten, ist eine Notwendigkeit. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen und Freunde und Bekannte darauf aufmerksam machen. Ich denke sehr gern an meine Kindheit zurück, als der Zugang zu Freiflächen für die Öffentlichkeit selbstverständlich war.
Verena Rusch, Lehrerin | Wolfurt
Kuno Sohm
Sehr kreativ, diese Schöpfung zur Erhaltung von Freiräumen. Die Gründung des Vereins Bodenfreiheit fällt in eine Zeit, in der die Idee der Allmende, der gemeinschaftlichen Nutzung von Weideflächen einer Dorfgemeinschaft, wieder aufersteht. Jetzt natürlich nicht mehr nur zum Weiden, sondern für alles Mögliche.
Kuno Sohm | Höchst
Sabine Hosp
Mit dem Verschwinden der Möglichkeit in der Natur zu spielen und sie zu erleben, droht etwas Unersetzliches verloren zu gehen: die Möglichkeit, dass Kinder erfüllte Menschen werden und Erwachsene solche bleiben. Keine Investition ist sinnvoller und gewinnbringender als diese – Danke für diese großartige Sache!
Sabine Hosp | Schwarzach
Brigitte Baschnegger
Ich möchte die Möglichkeit haben mit meinen Enkeln auf öffentlich zugänglichen Plätzen Ball zu spielen, "fängerlis und versteckerlis" zu spielen. Ich möchte, dass auch die Kinder meiner Enkelkinder noch Freiflächen zur Verfügung haben, die sie ungeniert betreten dürfen. Deshalb ist es mir wichtig diese Aktion zu unterstützen.
Brigitte Baschnegger | Bregenz
Margrit Hämmerle
Weil wir in unserer Kindheit völlig sebstverständlich viele Stunden auf frei zugänglichen Grünflächen verbracht haben und ich diese wertvolle, kreative Zeit nicht missen möchte - deshalb werde ich Mitglied.
Margrit Hämmerle, Sozialarbeiterin | Höchst
Carina Jielg
Bodenfreiheit... weil es von unschätzbarem Wert ist, seine Kindheit mit Schneemannbauen und Abenteuerspielen auf der Wiese verbracht zu haben.
Carina Jielg, Journalistin | Dornbirn
Siegi Fink
Eine Vision: Der Verein Bodenfreiheit muss sich niemals in Bodenspekulationen einlassen, alle wichtigen Grundstücke werden durch politische Beeinflussungen geschützt, dies nur weil es ihn gibt!
Siegi Fink | Wolfurt
Andreas Lummerstorfer
Förderung des Gemeinwohls, also hoher kollektiver Nutzen ohne individuellen materiellen Nutzen – Bodenfreiheit setzt dafür ein Zeichen. Gratulation und Dank für die Initiative!
Andreas Lummerstorfer, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer | Wien
Grüne und Parteifreie
Wir unterstützen die Idee, der zunehmenden Privatisierung des öffentlichen Raumes entgegenzuwirken und freie Räume für alle zu schaffen.
Grüne und Parteifreie | Wolfurt
Simon Vetter
Der Umgang mit Grund und Boden ist in Vorarlberg alles andere als sparsam. Hier ein klares Zeichen zu setzen liegt mir sehr am Herzen!
Simon Vetter, Landwirt und Projektleiter | Lustenau
Angelika Türtscher-Diem
Ich finde die Idee wirklich einzigartig und innovativ! Dass ich dann noch selbst aktiv dazu beitragen kann, hat mich motiviert, dem Verein beizutreten.
Angelika Türtscher-Diem, Angestellte | Höchst
Wolfgang Berchtold
Der landwirtschaftliche Grund wird dereinst der teuerste sein. Freiflächen müssen auch als Freiräume für Kinder und Jugendliche und für die Nahrungsmittelproduktion erhalten werden.
Wolfgang Berchtold | Götzis
Erwin Mohr
Öffentlich zugängliche Freiräume bewahren und Orte der Begegnung schaffen, sind wichtige Zutaten für das Funktionieren von Gemeinschaft. Bodenfreiheit widmet sich diesen Zukunftsthemen und ich unterstütze diese Idee.
Erwin Mohr, Altbürgermeister | Wolfurt
Josef Mathis
Grund und Boden: ist im Eigentum von Wenigen und wird genutzt von Allen. Der Verein Bodenfreiheit ist ein wertvolles Bindeglied zwischen Eigentümern und Nutzern.
Josef Mathis, Altbürgermeister und Obmann des Vereins Zukunftsorte | Zwischenwasser
Helena Büchel
Ich möchte auch in Zukunft, wenn ich Erwachsen bin, dass es dann noch freie Flächen gibt. Aber momentan sehe ich, dass Wiesen, wo ich noch vor ein paar Jahren gespielt habe, einfach verbaut werden! Für Bodenfreiheit gebe ich daher gerne ein Teil meines Taschengeldes.
Helena Büchel, Schülerin | Bregenz
Gertrud Yeoh
Auf Grund unserer Lebensweise geht viel von unserer Naturvielfalt verloren. Freue mich, einen Beitrag dazu leisten zu können, damit weitere Nachdenkprozesse einsetzen.
Gertrud Yeoh, Pensionistin | Bludenz
Nikolai Jochum
Ich halte diese Idee, Flächen zu erhalten, für ein wunderbaren Einfall. Denn wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt sondern von unseren Kindern gepachtet!
Nikolai Jochum, Tischler und Landwirt | Bregenz, Rieden
Simone König
Boden ist wie Wasser, wie Luft, wie Liebe. Lebendig, lebensnotwendig und gehört uns allen. Zu jeder Zeit leben wir alle zu 100% von Boden und den Früchten die daraus erwachsen.
Simone König | Weiler
Thomas Künzler
Bodenfreiheit soll Provokation, zugleich auch Perspektive sein. Gerade für Vorarlberg ist diese Idee außergewöhnlich und sie zeigt, dass versäumte gesellschaftliche Aufgaben durch engagiertes Handeln bewältigt werden können.
Thomas Künzler, Physiker | Bregenz
Mathias Speckle
Mut zur Lücke speziell im innerstädtischen Bereich. Freie Flächen für freie Menschen. Ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt. Deshalb unterstütze ich den Verein Bodenfreiheit.
Mathias Speckle, Flussbau-Ingenieur | Feldkirch
Florian Bellmann
Freiflächen langfristig zu erhalten sollte im Interesse Aller liegen. Nur für die Öffentlichkeit frei zugängliche Böden garantieren Spielflächen, Erholung und Treffpunke für Jung und Alt und das für Generationen.
Florian Bellmann | Innsbruck